5 Tipps zum Einschlafen

01-02-2020

Fast jeder kennt es: man legt sich ins Bett und hofft schnell einschlafen zu können, doch das Land der Träume will seine Pforten einfach nicht öffnen. Man wälzt sich stundenlang von der einen Seite des Bettes zur anderen und blickt im Sekundentakt auf die Uhr. Damit die Probleme beim Einschlafen bald der Vergangenheit angehören, haben wir für euch 5 Tipps zum Einschlafen zusammengestellt. 

1. Einschlafen-Podcast

Erinnert ihr euch als eure Eltern euch im Bettchen Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen haben, und ihr danach eingeschlafen seid, wie ein Baby (ihr wart auch damals wahrscheinlich ein Baby)? Good News! Es gibt jetzt Gute-Nacht-Geschichten im Erwachsenenversion, nämlich Einschlaf-Podcasts. Diese Podcasts vermitteln pure Entspannung und helfen der/dem Zuhörerln die eigenen Gedanken loszulassen.

2. Rituale

Und schon wieder sind wir bei der Kindheit: die Einschlafrituale, die wir als Kinder vor dem Schlafengehen hatten, haben uns ein Gefühl von Beständigkeit gegeben und schafften gleichzeitig Sicherheit. Diese wiederkehrenden Abläufe bringen Ordnung ins Chaos und helfen uns, die Welt zu verstehen. Wenn wir wiederkehrende Abläufe als Rituale bewusst einsetzen, helfen sie uns – Groß und Klein – beim Entspannen.

Schafft euch euer persönliches Einschlafritual, mit dem ihr euch auf die Nacht vorbereitet. Sei es eine Beauty Routine, etwas zum Lesen, ein Gute-Nacht-Tee – versucht jeden Abend die gleichen Schritte durchzugehen. Dann gewöhnt sich euer Körper an den Rhythmus und ihr werdet automatisch müde.

3. 1A SLEEP

Selbstverständlich kann dir die Natur ebenfalls beim Einschlafen helfen. Eine natürliche Möglichkeit die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen, ist unser Produkt „Sleep“. Der Phytokomplex aus Hanfextrakt mit 5% CBG, Lavendel und Melisse hilft beim Kampf gegen Schlaflosigkeit und ein unregelmäßigen Schlafzyklus.

4. Gedanken aufschreiben

Viele kenne den Zustand nur allzu gut: kaum liegt man im Bett, kreisen unsere Gedanken um die Arbeit oder um unangenehme Erinnerungen, die man eigentlich längst vergessen wollte. In diesem Fall hilft es alle Gedanken schriftlich festzuhalten und so im Kopf aufzuräumen.

5. An was Schönes denken

So simple es klingen mag, hilft es oft bereits, wenn man an schöne Erinnerungen sowie Erlebnisse zurückdenkt und diese sich bewusst macht. Anstatt über deine Sorgen zu grübeln, denk an etwas Schönes: stell dir vor, du bist erneut an diesem traumhaften Sandstrand oder erinnere dich an das warme Gefühl der Sonne auf deiner Haut.

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